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Wer braucht die 40h-Woche?

Job-Sharing und flexible Arbeitszeitmodelle werden von den Arbeitenden aktiv nachgefragt. Viele Organisationen tun sich aber schwer damit, sie anzubieten.
Es rechnet sich einfacher in “FTEs” (zu 40h) anstatt in Mitarbeitern, Aufgaben und Zeitbudgets.

Eine kurze Analyse des Themas findet sich hier.

Ich sehe die Sache mittlerweile gelassen. Ich bin (derzeit) in der komfortablen Situation nur mit Partnern zusammenzuarbeiten, die meine Flexibilitätsbedürfnisse respektieren. Das ist für beide Seiten anfänglich (vermeintlich) anstrengend. Aber auf der anderen Seite sage ich alle Projektanfragen  mit der Forderung 4 oder 5 Tage vor Ort allein deswegen ab.

Manchmal mache ich noch Vorschläge zur Güte wie hier beispielhaft beschrieben.

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